TIPPS BEI HUSTEN

Die ganze Kraft der Natur gegen Husten

TIPPS BEI EINER BESTEHENDEN ERKRANKUNG:

Quälender Husten? Jetzt ist Schonung angesagt

Um den Infekt zu überwinden, braucht das Immunsystem jetzt alle zur Verfügung stehenden Kräfte! Wer kein Fieber hat, muss zwar nicht gleich eine Woche das Bett hüten – dennoch gilt die Empfehlung: Schonen Sie sich einige Tage und achten Sie auf ausreichende Ruhephasen! Körperliche Arbeit und Sport sollten vermieden werden.
Gut zu wissen: Wer nach einer Erkältung zu früh wieder mit dem Sport beginnt, riskiert eine Herzmuskelentzündung!

Bei Husten und Bronchitis: Viel trinken

Bei verschleimten Atemwegen, Husten und Bronchitis sollten Sie auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr achten! Auf diese Weise kann die Verflüssigung der Sekrete unterstützt werden. Zusätzlich werden auch die Schleimhäute „von innen“ befeuchtet und ihre Schutzfunktion aufrechterhalten. Sinnvoll sind Wasser oder warme Kräutertees. Tee gegen Husten – das ist eines der alten Hausmittel, die schon unsere Großeltern kannten. Wer auf die richtigen Heilpflanzen als Basis für den Tee achtet, kann von positiven Effekten auf die Beschwerden profitieren.

HUSTEN PFLANZLICH BEHANDELN

Solubifix® leistet bei Husten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur erforderlichen Flüssigkeitszufuhr - als traditionelles Arzneimittel wirkt er gegen Husten, löst den Schleim und befreit auf diese Weise die Atemwege. Das Geheimnis von Solubifix® liegt in der Kombination bewährter Heilpflanzen wie Primel, Eibisch, Süßholz und Thymian, die bereits seit Generationen erfolgreich zur Hustenlinderung eingesetzt werden. Auch das schonende Herstellungsverfahren macht den Arzneitee in Pulverform so besonders.
Gut zu wissen: Der Bronchialtee schmeckt gut und ist schnell zubereitet.

Rauchstopp – bei Husten besonders wichtig!

Bei Husten sind die Atemwege ohnehin schon belastet – ein Grund mehr für Raucher, auf den Glimmstängel zu verzichten. Denn Rauchen schädigt die Schleimhäute und beeinträchtigt den Heilungsprozess. Grundsätzlich sollten verrauchte Räume gemieden werden – das gilt natürlich auch für Nichtraucher! Regelmäßiges Stoßlüften beugt darüber hinaus einer weiteren Austrocknung der Schleimhäute vor.

Wann muss ich zum Arzt?

Stellt sich nach einer Woche keine Besserung der Beschwerden ein, ist ein Besuch beim Arzt sinnvoll. Dasselbe gilt auch dann, wenn zusätzliche Beschwerden wie Fieber, Atemnot, Schmerzen in der Brust bzw. beim Atmen oder ein allgemeines Krankheitsgefühl bestehen. Sollten Sie Blut im Auswurf bemerken, ist ein sofortiger Arztbesuch unbedingt erforderlich! Er kann mithilfe einer detaillierten Befragung zu den Symptomen und speziellen Untersuchungen die Ursachen für die Beschwerden ermitteln und die geeignete Therapie einleiten.

TIPPS FÜR EIN STARKES IMMUNSYSTEM

TIPPS FÜR EIN STARKES IMMUNSYSTEM

Ernährung, Bewegung, Ruhephasen

Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und Stressabbau – das sind die vier wichtigsten „Immunsystem-Booster“! Greifen Sie also zu vitalstoffreichem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten sowie Fisch und fettarmen Milchprodukten − so versorgen Sie Ihren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Bringen Sie Ihr Immunsystem zusätzlich auf Trab, indem Sie sich täglich bewegen (ein flotter Spaziergang zählt auch!) und finden Sie heraus, welche Sportart Ihnen besonders Spaß macht. Wenn Sie dann noch auf ausreichend Schlaf achten und Stress abbauen, sind Sie gut gewappnet gegen Erkältung, Husten & Co.

Abhärtung: So machen Sie Ihr Immunsystem fit

Erkältungswelle im Büro – und Sie sind grundsätzlich immer dabei? Dann kann es hilfreich sein, den Körper mit speziellen Maßnahmen abzuhärten. Denn durch gezielte Kälte- und Wärmereize wird das Immunsystem angeregt und die Anfälligkeit gegenüber Infekten reduziert. Die praktische Umsetzung: Durch regelmäßige Saunabesuche wird das Immunsystem quasi „unter Dampf“ gesetzt. So werden Krankheitserreger bekämpft und die Durchblutung der Schleimhäute wird angekurbelt - und ganz nebenbei stärkt die Schwitzkur auch Herz und Kreislauf, wirkt entschlackend und sorgt für Entspannung! Die Alternative für zu Hause: Wechselduschen mit kaltem und heißem Wasser.

Ansteckung vermeiden: Hände waschen

Erkältungsviren werden durch Tröpfcheninfektion (z. B. beim Husten und Niesen) übertragen. Die Erreger können allerdings auch eine gewisse Zeit auf glatten Oberflächen wie Türklinken, Telefonhörern, PC-Tastatur oder auf dem Griff des Einkaufswagens überleben und über diesen „Umweg“ zu ihrem nächsten Opfer gelangen. Eine gründliche Handhygiene hilft dabei, die ungebetenen Gäste loszuwerden. Wichtig: Vor allem vor der Zubereitung von Speisen bzw. vor dem Essen, nach dem Toilettengang und wenn Sie nach Hause kommen sollten Sie unbedingt die Hände waschen.

Warme Füße & Co.: Mit der richtigen Kleidung Husten vorbeugen

Achten Sie darauf, dass Sie in den kalten Monaten immer der Witterung entsprechend gekleidet sind. Auch wenn Kälte per se nicht der Auslöser von Erkältungen ist, so macht sie uns doch anfälliger für den Angriff von Krankheitserregern. Insbesondere bei kalten Füßen scheint die Durchblutung der Schleimhäute beeinträchtigt zu werden, sodass die Viren dann besonders leichtes Spiel haben. Vor allem Kinder und Jugendliche ziehen sich in Herbst und Winter oft nicht ausreichend warm an. Achten Sie daher auf angemessene Kleidung.

Gut für die Schleimhäute: Raumluft feuchthalten

Die Schleimhäute in den Atemwegen erfüllen wichtige Funktionen in der Abwehr von Krankheitserregern. Eine gute Durchblutung und ausreichende Feuchtigkeit sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass diese Abwehraufgaben erfüllt werden können. Trockene Luft – etwa in beheizten oder klimatisierten Räumen − ist deshalb Gift für die Schleimhäute. Das hilft: Regelmäßiges Stoßlüften, ein Raumluftbefeuchter oder mit Wasser gefüllte Schälchen auf die Heizung stellen.

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